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KI & Datenschutz im Unterricht

Kurz und in Alltagssprache: Wie du KI-Tools wie AIS.chat sinnvoll und datensparsam nutzt – ohne Panik, aber mit Augenmaß.

Entwurf zur Bestätigung. Diese Seite ist ein laienverständlicher Vorschlag. Bitte prüfe die Inhalte fachlich und ergänze die mit […] markierten Stellen. Sie ersetzt keine offizielle Vorgabe deiner Schule oder deines Bundeslandes.

Die wichtigste Regel: Datensparsamkeit

Gib nur so wenige Daten ein wie nötig. Für fast alle Prompts brauchst du keine echten Namen, Noten oder identifizierbaren Angaben von Schüler:innen. Nutze stattdessen neutrale Platzhalter wie „Schüler:in A", „ein:e Schüler:in der 7. Klasse" oder „die Lerngruppe".

Das Ergebnis wird dadurch nicht schlechter – du überträgst die konkreten Namen einfach selbst zurück in dein Dokument.

AIS.chat ist der freigegebene Weg

AIS.chat (ehemals telli) wurde für deutsche Schulen entwickelt, läuft DSGVO-konform mit Servern in der EU und meldet dich pseudonym über VIDIS an. In vielen Bundesländern ist es das einzige für den dienstlichen Einsatz freigegebene KI-Tool.

Auch hier gilt trotzdem die Regel oben: Datensparsam bleiben, keine echten personenbezogenen Schüler:innendaten eingeben.

[Optional bestätigen/ergänzen: Kurzer Hinweis auf VIDIS-Login und wo Kolleg:innen bei Problemen Hilfe bekommen.]

ChatGPT, Claude, Copilot & Co. – Vorsicht

Tools wie ChatGPT, Claude oder Copilot sind praktisch, aber in der Regel nicht für personenbezogene Schüler:innendaten freigegeben. Wenn du sie (privat/zusätzlich) nutzen darfst, dann nur mit anonymisierten Angaben – niemals mit echten Namen, Zeugnisdaten, Förderdiagnosen oder Gesundheitsinformationen.

[Bestätigen: Gilt an eurer Schule eine Positiv-/Negativliste erlaubter Tools? Hier verlinken oder benennen.]

Prüfe die Freigabe in deinem Bundesland

Was erlaubt ist, unterscheidet sich je nach Bundesland und Schule. Bevor du ein KI-Tool dienstlich einsetzt, prüfe die offiziellen Vorgaben deines Kultusministeriums bzw. die Regelungen deiner Schule.

[Link zur Vorgabe deines Bundeslandes / Kultusministeriums einfügen.]

Kurz-Checkliste vor dem Absenden

  • Stehen echte Namen drin? → durch „Schüler:in A" ersetzen.
  • Stehen Noten, Diagnosen oder Gesundheitsdaten drin? → weglassen oder verallgemeinern.
  • Nutze ich das freigegebene Tool (i. d. R. AIS.chat)?
  • Würde ich diesen Text auch einer fremden Person zeigen? Wenn nein → kürzen.

Mehr rechtliche Details in unserer Datenschutzerklärung.

Was du noch bestätigen/ergänzen solltest

  • Fachliche Freigabe der Formulierungen (keine falschen Sicherheitsversprechen).
  • Bundesland-spezifische Vorgaben und Links einfügen.
  • Ggf. schul-/schulträgerinterne Regelung verlinken.
  • Prüfen, ob eine Kurzfassung als Aushang/PDF für das Kollegium sinnvoll ist.
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